Wir sind viele. Wir sind stark.
Mit 400 Mitgliedern sind wir der stärkste Frauen*politische Verein der Brance.
Ursprung

ProQuote Film ist ein filmpolitischer Verein. Er setzt sich für Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion in Film und Fernsehen ein.
Der Verein entstand 2014 aus der Bewegung ProQuote Regie.
Damals waren nur 18 % der Regisseurinnen berufstätig. Zum Glück hat sich das geändert!
Für alle Gewerke

Wir vertreten über 400 Filmschaffende aus allen Bereichen – vor und hinter der Kamera.
Wir wollen mehr Sichtbarkeit und Beteiligung von FLINTAQ* in allen Bereichen der Filmproduktion.
Von Drehbuch und Regie bis Animation und Postproduktion – bei uns sind alle gleichberechtigt vertreten.
Wie?

Wir gehen aktiv in den Dialog mit Politiker*innen, Branchen-Entscheider*innen und Expert*innen.
Sie erhalten von uns konkrete Vorschläge, wie Anti-Bias-Maßnahmen oder Monitoring-Tools.
Für unsere Mitglieder bieten wir praxisnahe Workshops, Events und Panels an, um die Kultur der Filmbranche nachhaltig zu verändern.
Für PQF aktiv

ProQuote Film e.V. wird von unserem fünfköpfigen Vorstand vertreten.
Wir haben einen Beirat, Arbeitsgruppen und Mitglieder, die uns unterstützen.
Wir sprechen für euch überall, wo es wichtig ist – vom Bundestag bis zu Branchenveranstaltungen.
Was wir fordern
Acht politische Forderungen sind die Grundlage unserer Arbeit.
Sie sind der Schlüssel zu einer gerechten und innovativen Filmindustrie.
Diese Forderungen helfen der Branche, sich von diskriminierenden Strukturen zu befreien und echte Diversität und Gleichberechtigung zu erreichen.
Gender- und Diversitätsquote
Trotz der vielen Diskussionen über Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in den letzten Jahren, sind Frauen und diverse Menschen in fast allen Bereichen der Filmproduktion immer noch unterrepräsentiert – sowohl vor als auch hinter der Kamera. ProQuote Film fordert eine feste Quote, die sicherstellt, dass öffentliche Aufträge und Fördergelder zu 50% gerecht nach Geschlechtern und zu 30% […]
Trotz der vielen Diskussionen über Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in den letzten Jahren, sind Frauen und diverse Menschen in fast allen Bereichen der Filmproduktion immer noch unterrepräsentiert – sowohl vor als auch hinter der Kamera.
ProQuote Film fordert eine feste Quote, die sicherstellt, dass öffentliche Aufträge und Fördergelder zu 50% gerecht nach Geschlechtern und zu 30% divers vergeben werden.
Eine Quote hilft, die Benachteiligung in der Vergangenheit zu korrigieren und die Ungleichbehandlung von FLINTAQ* abzubauen.
Die Initiative sagt, dass Diversität nicht nur wichtig für die Gesellschaft ist, sondern auch die Kreativität der Filmkultur bereichert.
Gender Pay Gap überwinden
Die Studie „Frauen in Kultur und Medien“ hat gezeigt, dass Frauen in der Kulturbranche 24 % weniger verdienen. In den Bereichen Regie und Dramaturgie sind es sogar 36 %. Es ist wichtig, diese Lohnlücke zu schließen, besonders für weibliche und mehrfach diskriminierte Filmemacherinnen. ProQuote Film kämpft für gerechte Bezahlung und will den Gender Pay Gap […]
Die Studie „Frauen in Kultur und Medien“ hat gezeigt, dass Frauen in der Kulturbranche 24 % weniger verdienen. In den Bereichen Regie und Dramaturgie sind es sogar 36 %.
Es ist wichtig, diese Lohnlücke zu schließen, besonders für weibliche und mehrfach diskriminierte Filmemacherinnen.
ProQuote Film kämpft für gerechte Bezahlung und will den Gender Pay Gap in der Filmbranche beseitigen.
Das Ziel ist, die wirtschaftliche Gleichstellung von FLINTAQ* und Männern zu fördern. Durch Aufklärung und klare Forderungen hilft die Initiative, faire Löhne und eine gerechte Filmkultur zu schaffen.
Gerechte Verhältnisse vor und hinter der Kamera
ProQuote Film kämpft für gerechte Verhältnisse vor und hinter der Kamera. Das Ziel ist eine faire Repräsentation und gute Arbeitsbedingungen in der Filmbranche. Die Initiative möchte durch Überwachung, Aufklärung und Gespräche mit den Menschen der Branche eine gleichberechtigte Besetzung erreichen. Sie setzt sich für eine inklusive und gerechte Filmkultur ein, die allen gleiche Chancen bietet.
ProQuote Film kämpft für gerechte Verhältnisse vor und hinter der Kamera. Das Ziel ist eine faire Repräsentation und gute Arbeitsbedingungen in der Filmbranche.
Die Initiative möchte durch Überwachung, Aufklärung und Gespräche mit den Menschen der Branche eine gleichberechtigte Besetzung erreichen.
Sie setzt sich für eine inklusive und gerechte Filmkultur ein, die allen gleiche Chancen bietet.
Filmerbe gendergerecht gestalten
Die Geschichte des Films wird meistens von männlichen Pionieren erzählt. Deshalb hat ProQuote Film eine neue Filmreihe gestartet. Diese Reihe zeigt die wichtigen Beiträge von Filmemacherinnen in der (deutschsprachigen) Filmgeschichte. Die Reihe legt besonderen Wert auf Barrierefreiheit und Inklusion. Sie bietet eine Zeitreise durch 100 Jahre Filmgeschichte und zeigt, wie Frauen die Filmindustrie geprägt haben. […]
Die Geschichte des Films wird meistens von männlichen Pionieren erzählt. Deshalb hat ProQuote Film eine neue Filmreihe gestartet.
Diese Reihe zeigt die wichtigen Beiträge von Filmemacherinnen in der (deutschsprachigen) Filmgeschichte.
Die Reihe legt besonderen Wert auf Barrierefreiheit und Inklusion. Sie bietet eine Zeitreise durch 100 Jahre Filmgeschichte und zeigt, wie Frauen die Filmindustrie geprägt haben.
So werden historische Filme von Frauen sichtbar gemacht, um ihre kreativen Leistungen zu feiern und zu würdigen.
Wir fordern auch, dass die Arbeiten von Filmemacher*innen in die Lehrpläne in Deutschland aufgenommen werden.
Gender- und Diversitätsmonitoring
Es gibt noch zu wenig oder nicht genug Daten, um die Geschlechterverhältnisse und Vielfalt in der Filmbranche zu verstehen. Das macht es schwierig, Maßnahmen zu entwickeln, die Chancengleichheit und Inklusion fördern. Ohne gute Zahlen und Daten ist es schwer, Veränderungen umzusetzen. Deshalb fordert ProQuote Film, dass jedes Jahr ein Gender- und Diversitätsmonitoring gemacht wird. Im […]
Es gibt noch zu wenig oder nicht genug Daten, um die Geschlechterverhältnisse und Vielfalt in der Filmbranche zu verstehen. Das macht es schwierig, Maßnahmen zu entwickeln, die Chancengleichheit und Inklusion fördern.
Ohne gute Zahlen und Daten ist es schwer, Veränderungen umzusetzen.
Deshalb fordert ProQuote Film, dass jedes Jahr ein Gender- und Diversitätsmonitoring gemacht wird.
Im Rahmen von OMNI Inclusion unterstützt die Initiative eine sichere Online-Umfrage, die anonyme Daten sammelt.
Diese sollen helfen, mehr Transparenz und Diversität zu schaffen und eine inklusivere Branche zu ermöglichen.
Gleichstellung als Querschnittsaufgabe
ProQuote Film sieht Gleichstellung als Aufgabe, die in allen Bereichen der Film- und Medienbranche wichtig ist. Die Initiative arbeitet mit Projekten, Überwachung und Öffentlichkeitsarbeit daran, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität als wichtige Prinzipien für eine faire und zukunftsfähige Filmkultur zu fördern.
ProQuote Film sieht Gleichstellung als Aufgabe, die in allen Bereichen der Film- und Medienbranche wichtig ist.
Die Initiative arbeitet mit Projekten, Überwachung und Öffentlichkeitsarbeit daran, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität als wichtige Prinzipien für eine faire und zukunftsfähige Filmkultur zu fördern.
Familiengerechtes Drehen
Ein wichtiger Teil ist die Webseite „ffd PQF – Familienfreundliches Drehen“, die die Schauspielerin und Expertin Belinde Ruth Stieve für PQF entwickelt hat. Auf dieser Webseite gibt es viele praktische Tipps und Lösungen, um gute Arbeitsbedingungen für Filmschaffende mit Familienverpflichtungen zu schaffen. Ziel ist es, Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit in der Filmbranche zu fördern.
Ein wichtiger Teil ist die Webseite „ffd PQF – Familienfreundliches Drehen“, die die Schauspielerin und Expertin Belinde Ruth Stieve für PQF entwickelt hat.
Auf dieser Webseite gibt es viele praktische Tipps und Lösungen, um gute Arbeitsbedingungen für Filmschaffende mit Familienverpflichtungen zu schaffen.
Ziel ist es, Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit in der Filmbranche zu fördern.
Parität und Diversität der Gremien
ProQuote Film fordert, dass die Gremien, die über Fördergelder für Filme entscheiden, gleichmäßig besetzt werden. Das soll helfen, Gendergerechtigkeit und Diversität zu fördern. In der FFA gibt es bereits eine paritätische Besetzung. Andere Förderstellen in den Ländern sollten das ebenfalls so machen. Die Initiative möchte, dass Menschen mit verschiedenen Geschlechtern, Herkunft und Perspektiven in Entscheidungs-Gremien […]
ProQuote Film fordert, dass die Gremien, die über Fördergelder für Filme entscheiden, gleichmäßig besetzt werden.
Das soll helfen, Gendergerechtigkeit und Diversität zu fördern.
In der FFA gibt es bereits eine paritätische Besetzung.
Andere Förderstellen in den Ländern sollten das ebenfalls so machen. Die Initiative möchte, dass Menschen mit verschiedenen Geschlechtern, Herkunft und Perspektiven in Entscheidungs-Gremien mitwirken.
So soll eine inklusivere und gerechtere Filmkultur entstehen.
PFQ Meilensteine
Seit der Gründung 2014 hat ProQuote viel erreicht. 2014 lag der Anteil der weiblichen Regie bei den Öffentlich-Rechtlichen bei nur 12%. Ein Aufschrei war notwendig – und dann ging es richtig los.
Unsere Partner und Verbündete
Als PQF sind wir stark, weil wir mit vielen Partnern zusammenarbeiten. Wir glauben, dass Wandel nur möglich ist, wenn wir gemeinsam handeln und im Dialog bleiben.
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Wer wir sind
ProQuote Film wird von fünf Vorstandsmitgliedern geleitet: Michaela Marmulla (Vorsitzende), Paula Essam (stellvertretende Vorsitzende), Antje Rieken, Gabi Rudolph und Eva Maria Sommersberg (Kassenwartin).
Maren Kumpe unterstützt in der Buchhaltung, Tonia Lizou als Büro- und Projektassistentin und Ana Rivtina als Pressesprecherin. Ohne das Engagement unserer Mitglieder wäre die Arbeit von ProQuote Film nicht möglich.

Archiv
ProQuote gibt es seit 10 Jahren – eine Dekade voller Bewegung in der Filmbranche. Wenn du mehr über den Anfang erfahren möchtest, schau hier vorbei.
Der Weg von ProQuote Film ist genauso spannend wie ein Film!