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Svenja Heinrichs

Ich bin Autorin, Regisseurin und Producerin aus Mainz.

Ich wurde 1991 geboren und bin dort aufgewachsen.

Nach meinem Sozialwissenschaften-Studium bin ich nach Berlin gezogen.

An der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF habe ich Filmregie studiert.

Seitdem arbeite ich als freie Regisseurin und Autorin.

In meinen Filmen geht es um:

  • Ängste überwinden
  • Konflikte zwischen Menschen
  • Emanzipation (wenn Menschen sich befreien)
  • Das soziale Miteinander in einer egoistischen Gesellschaft

2024 habe ich Geld vom Medienboard Berlin-Brandenburg bekommen, um meinen nächsten Kurzfilm zu produzieren.

Der Film heißt „when saints turn machine“ und wird im Frühjahr 2025 gedreht.

©Foto: Louisa Stickelbruck

Uli Decker

Ich bin Regisseurin, Autorin, Dozentin und manchmal Kamerafrau.

Mein Langfilm „ANIMA – die Kleider meines Vaters“ (2022) wurde mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Max Ophüls Preis ausge-zeichnet.

Bei ProQuote Film engagiere ich mich für feministische Perspektiven und bin Ansprechpartnerin für den Podcast.

©Foto: Florentin Skimbiski

Annette Ernst

In Frankfurt und Paris Theater, Film und TV-Wissenschaften studiert, im TV des Hessischen Rundfunk Wetter moderiert.

Nach der Drehbuchwerkstatt München habe ich mein Kino-Debüt mit „Kiss & Run“ gefeiert und den Adolf-Grimme-Preis gewonnen.

Zusammen mit Freunden habe ich STOKED FILM gegründet. Seitdem haben wir über 15 ausgezeichnete Fernseh- und Dokumentarfilme gemacht.

Dazu gehören:

  • „Mein erster Freund, Mutter und Ich“
  • „Deutsch-Les Landes“ (eine internationale Streamingserie für Amazon/Magenta TV)
  • „Mutter, Mutter, Kind – let’s do this differently“ (ein Kinodokumentarfilm über 12 Jahre, 2022)

2014 habe ich mit Kolleginnen Pro Quote Regie gegründet.

©Foto: Nina Werth

Gabi Rudolph

Als ausgebildete Schauspielerin bin ich 2006 von der Bühne hinter die Kulissen gewechselt und habe meine erste eigene Agentur für Schauspieler*innen gegründet.

Seit 2011 leite ich zusammen mit Michaela Marmulla die Agentur Marmulla & Rudolph.

Ich bin außerdem Herausgeberin und Chefredakteurin des FastForward Magazine. Seit 2016 berichte ich jedes Jahr von der Berlinale.

Als berufstätige Mutter von zwei Kindern ist mir familienfreundliches Arbeiten sehr wichtig.

Ich interessiere mich für die Darstellung von Frauen und Beziehungen in den Medien.

Ich freue mich, diese Themen in meine Arbeit im Vorstand einzubringen.

©Foto: Urban Ruths

Antje Rieken

Ich bin gelernte Fotografin und studierte angewandte Medienwirtschaft, was mir ein Gespür für Ästhetik und ein tiefes Verständnis der Medienwelt vermittelt hat.

Nach Tätigkeiten als Redakteurin und (Spiele-) Producerin arbeite ich seit 2022 als Autorin und freie Redakteurin, mit Fokus auf fiktionale Serien und Podcasts.

Bei ProQuote Film setze ich mich dafür ein, dass weibliche Perspektiven im Storytelling mehr Raum bekommen und Themen wie Inklusion und familienfreundliches Arbeiten gestärkt werden.

©Foto: Astrid Dill

Paula Essam

Ich bin Moderatorin, Schauspielerin und Schriftstellerin.

Ich habe zuerst Politikwissenschaften in Frankreich und Korea studiert. Danach habe ich eine Schauspielausbildung in Köln gemacht.

Seit 2023 schreibe ich für Film und Fernsehen. Ich arbeite auch als Schauspielerin und Moderatorin.

Bei ProQuote Film setze ich mich für Vielfalt (Diversität) ein. Ich habe viele Veranstaltungen geplant und bin die Ansprechpartnerin für die Filmreihe, die Berlinale und die Website.

©Foto: Maximilian König

Michaela Marmulla

Ich bin Schauspielagentin und betreibe seit 2011 gemeinsam mit Gabi Rudolph die Agentur “Marmulla & Rudolph”.

Als Frau mit Behinderung und ausgebildete DE&I-Consult setze ich mich leidenschaftlich für Inklusion und kulturelle Teilhabe ein.

Bei ProQuote Film engagiere ich mich für mehr Inklusion im Film, vor und hinter der Kamera.

©Foto: Urban Ruths

Eva Maria Sommersberg

Ich bin Schauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin.

Ich wurde 1986 in Bonn geboren. Ich habe am Max Reinhardt Seminar in Wien studiert.
Nach meinem Abschluss 2009 habe ich als freischaffende Schauspielerin gearbeitet. Ich war unter anderem an der Volksbühne Berlin, bei den Wiener Festwochen, am Theater Dortmund und am Burgtheater Wien.
Von 2011 bis 2015 spielte ich am Staatstheater Kassel. Ich spielte dort unter anderem die Irina in Tschechows „Drei Schwestern“ und die Titelrollen in Schillers „Jungfrau von Orleans“ und Kleists „Penthesilea“.
2013 spielte ich als Helena bei den Salzburger Festspielen in „Sommernachtstraum“ und bekam den Nachwuchspreis der Fördergesellschaft Kassel.
Seit 2015 lebe und arbeite ich in Berlin. Ich habe mehrere Male in Athen am Nationaltheater und der Onassis Cultural Foundation gearbeitet und schreibe für Theater und Film.
2019 gewann mein feministisches Stück „Eines Morgens in aller Frühe lag der Feind in meinem Bett“ den Publikumspreis der Nibelungenfestspiele Worms.
2020 gründete ich mit Agnes Mann und Alina Rank die Produktionsfirma „Drei Schwestern Produktionen“. Wir produzierten die Serie „Wodkavariationen“. Ich schrieb das Drehbuch, führte Regie und spielte die jüngste Schwester „Irina“.
2022 machte ich eine Ausbildung zur Autorin für Film und TV an der Masterschool Drehbuch in Berlin.
Ich bin im Vorstand von ProQuote Film und setze mich für Geschlechtergleichheit und eine gleiche Besetzung im Kulturbereich ein.

©Foto: Jeanne Degraa 2024

Sandra Schuppach

Sandra Schuppach vertritt mit Ihrer Agentur s-schuppach seit 2012 Filmschaffende aus fast allen Gewerken und ist im gesamten deutschsprachigen Raum tätig.

©Foto: Apollonia T. Bitzan

Katrin Gebbe

Katrin Gebbe ist Drehbuchautorin und Regisseurin aus Hamburg.

Sie ist die Lead-Director der Netflix-Serie „The Empress“, die mit einem internationalen Emmy ausgezeichnet wurde.

Zuvor drehte sie den psychologischen Horrorfilm „Pelikanblut“. Es war ihr zweiter Spielfilm mit Nina Hoss und hatte seine Premiere in Venedig.

Der Film erhielt unter anderem den Preis Méliès d’Or für den besten europäischen fantastischen Film in Sitges und den Preis für Beste Regie beim Fantastic Fest in Austin, USA.

Ihr erstes Debüt „Tore tanzt“ war auch umstritten und basierte auf ihrem eigenen Drehbuch. Der Film feierte seine Premiere in Cannes und gewann unter anderem den Preis der deutschen Filmkritik und den Bayerischen Filmpreis.

Zuletzt drehte sie die Serie „A Thousand Blows (S2)“. Es war ihr erstes englischsprachiges Projekt in Großbritannien.

©Foto: Katrin Gebbe

Sarah Palarczyk

Sarah Palarczyk ist Schauspielerin in Film und Theater, Sprecherin und Sängerin.

Seit 2009 steht sie professionell auf der Bühne und vor der Kamera.

2016-2020 studierte sie Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst BW in Ludwigsburg.

Mit dem First-Steps-Gewinner-Kinofilm „Schattenstunde“ (2021) wurde sie mehrfach als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.

Sie interessiert sich besonders für komplexe, abgründige Charaktere und hat eine besondere Sympathie für Antiheld*innen, Gefallene und Rebell*innen.

Außerdem ist sie eine wütende Feministin. Sie kämpft gegen Geschlechterdiskriminierung, Machtmissbrauch und den misogynen Backlash.

Neben dem Schauspiel schreibt sie eigene Theaterstücke und Songs.

Sie spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Grundkenntnisse des Polnischen.

©Foto: Daniel De Lupi

Steffi Niederzoll

Steffi Niederzoll ist Regisseurin, Autorin und Künstlerin.

Sie studierte an der Kunsthochschule für Medien in Köln und der EICTV in Kuba.

Ihr Debütfilm „Sieben Winter in Teheran“ (2023) hatte seine Uraufführung auf der Berlinale und wurde weltweit auf vielen Festivals gezeigt.

Der Film wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Deutschen Filmpreis.

©Foto: Aljaz Fuis

Irene von Alberti

Irene von Alberti ist Regisseurin und Produzentin und lebt in Berlin.

Als Mitbegründerin der Filmgalerie 451 bietet sie künstlerischen Filmen eine Plattform, die formal und inhaltlich ungewöhnlich und mutig sind.

In einer Zeit, in der oft vom Tod des Kinos gesprochen wird, zeigen Irene von Albertis Filme, dass das Kino immer noch ein Dialogpartner sein kann. Ihre Filme fordern uns dazu auf, uns mit unserer Welt auseinanderzusetzen.

Ihr neuester Film „Die geschützten Männer“, der sich gerade in der Postproduktion befindet, wird diese Aufforderung mit großer Sicherheit erneut aufgreifen.

©Foto: Rene Fietzek

Birgit Guðjónsdóttir

Birgit Guðjónsdóttir wuchs in Island, Norwegen, Deutschland und Österreich auf.

Nach ihrem Studium der Fotografie in Wien arbeitete sie als Kamera-Assistentin bei internationalen Film- und Fernsehproduktionen.

Seit 1992 ist sie als Director of Photography / Kinematografin tätig.

Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und der Europäischen Filmakademie (EFA).

Sie ist Mitbegründerin der Cinematographinnen und lebt in Berlin.

©Foto: Thorsten Jander

Teresa Grosser

TERESA GROSSER, Jahrgang 1983, seit 2010 ist die Autodidaktin als Kostümbildnerin für Theater, Film und Fernsehen tätig.

Nach dem Abitur in Stuttgart und einem Praktikum am Theater dort, wusste sie, dass sie im Bereich Kostümbild arbeiten möchte.

Sie arbeitete an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz und am Schauspielhaus Bochum.

Neben vielen Theaterinszenierungen entwarf sie auch die Kostüme für viele Kinofilme.

Dazu gehören Filme wie:

„Dawn Breaks Behind the Eyes“ (2021), ein mehrfach preisgekrönter Film von Kevin Kopacka.

„Adam und Evelyn“ (2018) von Andreas Goldstein

„Abikalypse“ (2019) von Adolfo J. Kolmerer

„Das fliegende Klassenzimmer“ (2023) von Carolina Hellsgård

©Foto: Elsa Okazaki

Maxi Munzert

Ich bin Maxi, Kostümbildnerin aus Berlin.

Ich war unter anderem für die Kostüme bei den Serien “Eldorado KaDeWe” und “Nackt über Berlin” verantwortlich.

©Foto: Oli Wolff

Eva Pfaudler

Eva Pfaudler ist eine erfahrene Medienmanagerin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung.

Seit 2021 leitet sie den Bereich Filmrechteverwertung bei der Bavaria Media GmbH und wurde zur stellvertretenden Geschäftsführerin ernannt.

Als dreifache Mutter setzt sie sich in der Branche für die Förderung und Gleichstellung von Frauen ein. Sie kämpft auch für eine familienfreundliche Arbeitswelt.

©Foto: Bavaria Media/ Bojan Ritan

Julia Walter

Komödienaffine Regisseurin und Drehbuchautorin.

Sie studierte Literaturwissenschaft und Philosophie und danach Spielfilm-Regie an der HFF München.

Julias Kurzfilme liefen auf über 150 Festivals und haben viele Preise gewonnen, darunter der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Preis, die Blaue Blume, der Student Award beim Hamptons Film Festival und das Prädikat besonders wertvoll.

Julia inszeniert und schreibt am liebsten Komödien – bunt, laut und knallig, aber immer mit Relevanz.

©Foto: Jakob Vogt

Christine Wilhelmi

Bin Schauspielerin, wohnhaft in Hamburg, aber auch gerne in Berlin und anderswo.

Mit Alters- und Geschlechterdiskriminierung von älteren Schauspieler*innen setze ich mich humorvoll in der von mir erdachten #temporärekünstlerseelsorge auf Youtube auseinander.

©Foto: Elena Zaucke

Janine Theisen

Ich bin Stuntfrau.

In Tom Tykwers neuen Film „Das Licht“ (Eröffnungsfilm Berlinale 2025) coachte Janine Theisen das Schauspielensemble im Apnoetauchen, um bei den langen Unterwasserszenen die Luft anzuhalten.

©Foto: Florian Berkovski

Franziska Stünkel

Franziska Stünkel ist Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Fotokünstlerin.

Ihre Filme liefen auf über 170 Festivals in 19 Ländern und wurden viele Male ausgezeichnet.

Ihr Kinospielfilm „Nahschuss“ (2021/22) basiert auf dem Fall von Dr. Werner Teske, der 1981 in der DDR hingerichtet wurde.

Neben ihrer Filmarbeit beschäftigt sie sich auch mit Fotografie. Ihre Fotografie-Serie „COEXIST“ wird international ausgestellt.

Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und engagiert sich in kulturellen und humanitären Initiativen.

©Foto: China Hopson

Britta Strampe

Britta Strampe ist Produzentin und Mitgründerin von Bandenfilm.

THE ORDINARIES in der Regie von Sophie Linnenbaum ist ihr vielfach ausgezeichnetes Kinodebüt als Produzentin.

IM PRINZIP FAMILIE, ein Dokumentarfilm von Daniel Abma, startet am 5. Juni 2025 im Kino.

©Foto: Omri Aloni

Nora Somaini

Für mich hat mein Beruf als Regisseurin sehr viel damit zu tun, was und wie ich das Leben betrachte und nie geht das ohne einen politisch sozialen Blickpunkt.

Oberfläche ist für mich nur der Ort in etwas anderes ein zu tauchen, jedoch nie ohne die Komik in der Tragik in dem Ganzen zu verlieren.

©Foto: Nora Somaini

Hanna Seidel

Hanna ist Regisseurin und Autorin mit dem Herz für Comedy, Feminismus, das Bizarre und Impro.

Sie hat an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert, den First Steps Award gewonnen.

Sie macht neben fiktionalen Projekten auch Werbefilme.

Sie engagiert sich aktivistisch und hat u.a. dafür gesorgt, dass Upskirting in Deutschland zur Straftat wurde.

©Foto: Hanna Seidel

Helga Seebacher

Schauspielerin in hohem Alter, die Frauen mitten im Leben spielen möchte – ohne dem Klischee eingefahrener Vorstellungen folgen zu müssen.

Dies auch im Sinne der barierefreien Quote.

©Foto: Gregory B. Waldis

Birgit Schürmann

Birgit Schürmann ist Film- und Theaterschauspielerin mit langjähriger Bühnenerfahrung in Leipzig, Hamburg, Berlin und weiteren Städten.

Sie sang Wagner in ihrem Kurzfilm Die Warnung und spielte Marie Juchacz in Der Reichstag.

Als Keynote-Speakerin und erfolgreiche Podcasterin (Rhetorik, die im Kopf bleibt, über 4 Mio. Downloads) setzt sie sich für bessere Sichtbarkeit von Schauspielerinnen über 35 ein.

©Foto: Edith Held

Yasmin Saleh

Yasmin Saleh, geboren am 27.04.1994, ist eine Schauspielerin aus Hamburg.

Ihre Karriere begann mit 6 Jahren, als sie in ihrer ersten Theaterproduktion gleich die Hauptrolle spielte.

Es faszinierte sie so sehr, dass sie nicht mehr aufhören konnte zu spielen.

Es folgten mehrere Theater- und Filmproduktionen.

Nach ihrem Schulabschluss begann sie eine Ausbildung zur Schauspielerin.

©Foto: Thomas Ulbricht

Claudia Rorarius

Geboren in West-Berlin, begann sie ihre Karriere als Fotografin und veröffentlichte Porträts in internationalen Magazinen.

Sie studierte Regie an der Kunsthochschule für Medien Köln und drehte mehrfach ausgezeichnete Filme.

Nach ihrem Kinodebüt CHI L’HA VISTO folgte TOUCHED, das in Locarno prämiert wurde.

Derzeit arbeitet sie an KEN – THE MOVIE und entwickelt das Drehbuch für HUMANOID.

©Foto: Aris Rammos

Charlotte Rolfes

Charlotte Rolfes ist eine deutsche Regisseurin.

Sie studierte Regie an der ifs Köln und der Hamburg Media School.

Ihre Kurzfilme liefen auf internationalen Festivals wie Max Ophüls, Clermont-Ferrand und Cannes.

Seit 2017 arbeitet sie als Regisseurin und setzt sich für unkonventionelle weibliche Figuren ein.

2023 feierte die ARD-Serie „Wer wir sind“ großen Erfolg.

Ihr Tatort: Pyramide hatte Premiere beim Filmfest Köln und wurde 2024 ausgestrahlt.

Tatort: Köln – Colonius folgt 2025.

©Foto: Sandra Stein

Julia Roesler

Ich arbeite als Film- und Theaterregisseurin, Autorin und Produzentin und bin Teil des Künstlerinnenkollektivs werkgruppe2.

Unsere Projekte basieren auf intensiven Recherchen, mit einem Fokus auf inklusive Filmprojekte.

Eine diverse, inklusive Filmbranche ist eines meiner wichtigen kulturpolitischen Ziele.

Eine geschlechterparitätische Besetzung aller Leitungspositionen ist für mich selbstverständlich.

©Foto: Julia Roesler

Nina Roerig

Regisseurin, Produzentin und Autorin.

Gerade habe ich unseren Dokumentarfilm „I Want To See The Morning Star“ über den russischen Angriff auf die Ukraine fertiggestellt. Er wird 2025 erscheinen.

Ein Film über Kant ist in Postproduktion.

Mit zwei Spielfilmprojekten breche ich gerade zu neuen Ufern auf.

©Foto: Nina Roerig

Ziska Riemann

Regisseurin, Comiczeichnerin und Drehbuchautorin.

Seit 1991 diverse Graphic Novels, vier davon mit Gerhard Seyfried. Regisseurin von drei Kinofilmen (Lollipop Monster, Electric Girl und Get Lucky) und diverser Fernsehfilme.

©Foto: Dietrich Riemann

Sophie Reichert

Mein Name ist Sophie Reichert, ich bin Schauspielerin und überzeugt von der wertvollen Arbeit von ProQuote Film.

Die Initiative, mehr Sichtbarkeit und Vernetzung für Frauen in der Filmbranche zu schaffen, finde ich sehr wichtig.

Mit dem neuen Register setzt ihr einen weiteren tollen Schritt in diese Richtung, und ich freue mich, ein Teil davon zu sein.

©Foto: Sven Serkis

Bea Reese

Viel Erfahrung. Ich liebe meinen Beruf. International. Reisefreudig.

©Foto: Binneweiss

Olga Prokot

Olga ist seit 2009 freie Schauspielerin.

Unter anderem arbeitet sie am Schauspiel Essen, Theater Dortmund, Theater Erlangen, Festspielhaus Hellerau und Theater Bielefeld.

Außerdem ist sie als Autorin mit den Themenschwerpunkten Feminismus und gesellschaftliche Vereinzelung tätig.

Olga glaubt an die Kraft des Humors als mögliches Mittel, unangenehme Wahrheiten zu vermitteln. Sie interessiert sich für Zustände der Unschärfe.

©Foto: Jeanne Degraa

Anna Maria Praßler

Anna Maria Praßler, Jahrgang 1983, schreibt Drehbücher und Kinderbücher.

Sie war für den Deutschen Filmpreis nominiert und las beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt. Mit ihrer Familie lebt sie in Berlin.

©Foto: Lendita Mulaj

Anke Petersen

Anke Petersen war über 19 Jahre lang Werbefilmproduzentin, bevor sie 2013 JYOTI Film gründete.

JYOTI Film ist eine Produktionsfirma, die sich auf internationale Dokumentar- und Spielfilm-Koproduktionen, Kurzfilme und digitale Projekte konzentriert.

Anke ist Absolventin des Documentary Campus, Biennale College Cinema und Green Consultant (IHK).

In den letzten Jahren hat sich Anke auf die Produktion von Dokumentarfilmen mit Impact konzentriert und arbeitet derzeit an mehreren Kampagnen.

Sie ist auch die Produzentin des Young Director Award im Rahmen der Cannes Lions.

©Foto: Greta Isabella Conte

Karola Oswald

Karola Oswald ist Autorin und Schauspielerin und lebt in Hamburg.

Zuletzt hat sie für „Der Beschützer 2“ für ARD Degeto vor der Kamera gestanden.

Aktuell befindet sich ihre Mini-Serie „Thea“ (AT) in Entwicklung.

©Foto: Urban Ruths

Annika Olbrich

Annika Olbrich ist eine deutsche Schauspielerin.

Sie studierte an der Otto-Falckenberg-Schule in München und spielte an renommierten Bühnen wie dem Residenztheater und Schauspiel Köln.

Neben Theaterrollen war sie in Film- und TV-Produktionen wie Die Unsichtbare, Der Turm und Bad Banks zu sehen.

2023 übernahm sie eine Hauptrolle im preisgekrönten Dokudrama „Ich bin! Margot Friedländer“.

Olbrich lebt in Berlin.

©Foto: Julia Dorothee Brunsch

Laila Nielsen

Laila Nielsen geb.1980 in Basel, Studium 1998-2002 an der HKB Bern, freiberufliche Schauspielerin im Film, Fernsehen und Theater, lebt mit ihrer Familie in Leipzig.

©Foto: Darek Gontarski

Sandra Nedeleff

Sandra Nedeleff st eine deutsche Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin.

Sie studierte Schauspiel in Wien und Moskau und war auf verschiedenen Theaterbühnen sowie in zahlreichen Film- und TV-Produktionen zu sehen, darunter Tatort, SOKO Wismar und Die Rosenheim-Cops.

Internationale Bekanntheit erlangte sie durch Die Bücherdiebin (2013).

Als Regisseurin und Autorin wurde ihr Kurzfilm „Auf Wiedersehen Papa“ (2010) mit „besonders wertvoll“ ausgezeichnet.

Sie lebt in Berlin.

©Foto: Heike Steinweg

Asbirg Naranjo

1987 geboren und auf einem Bauernhof aufgewachsen.

Ihre Reise umspannt Kontinente. Filmemachen ist ihr Kompass, unabhängig vom Standort.

Denn Menschen und ihre Geschichten sind ihre große Leidenschaft.

Ihre (Kurz-)Filme SELDA, FLORES und DER NACHBAR eröffnen neue Perspektiven und wecken Emotionen.

©Foto: Asbirg Naranjo

Anna Motzel

Anna Motzel arbeitet seit 2014 als lichtsetzende Kamerafrau im Bereich Spielfilm, Dokumentarfilm, Kunstfilm, Theater und Musikvideo.

Sie liebt die kreative Arbeits abseits der Norm.

Gerne dreht sie Hybridformate, die in keine Schublade passen.

2016 schloss sie ihr Kamerastudium an der Beuth Hochschule für Technik Berlin ab.

©Foto: Anna Motzel

Anne Misselwitz

Anne Misselwitz ist Bildgestalterin für zahlreiche preisgekrönte Dokumentar- und Spielfilme mit Wohnsitz in Berlin.

Nach dem Studium in London (LCC) und an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ Babelsberg arbeitet sie seit 2007
freischaffend für nationale und internationale Filmproduktionen in allen Teilen der Welt. 

Neben ihrer Berufspraxis als Kamerafrau unterrichtet sie Bildgestaltung an der Filmakademie Baden-Württemberg.

©Foto: Ute Langkafel MAIFOTO

Magoo Sophie Meyer

Ich bin Kamerastudentin an der DFFB, Dokumentarfilmemacherin und Oberbeleuchterin in Berlin und Köln.

©Foto: Magoo Sophie Meyer

Mawuena Mertz

Ich arbeite im Kostüm-Department und habe Kenntnisse in historischen und zeitgenössischen Projekten sammeln können.

Viel Wert lege ich auf Gleichberechtigung und Diversität.

Es ist mir wichtig kreative Freiräume zu nutzen, um Charaktere zu gestalten, die weder Klischees noch Schubladen bedienen.

Mein Ziel ist es authentische und vielfältige Darstellungen zu schaffen, die unterschiedlichste Facetten menschlicher Erfahrungen widerspiegeln können.

©Foto: Mawuena Mertz

Sylvia Mayer

Sylvia Mayer ist eine deutsche Schauspielerin, bekannt aus Serien wie Sturm der Liebe, Hubert ohne Staller und Kroymann.

Sie spielte eine Doppelhauptrolle in einer internationalen 8-teiligen Serie.

Sie war im Film Immenhof 2 und in der Instagram-Serie Iam Josephina zu sehen.

Ihr eigener Kurzfilm TIME ist auf Festival-Tour.

Sylvia spielt oft starke, aber verletzliche Frauen.

Sie spricht Deutsch, Englisch, Spanisch und hat Grundkenntnisse in Französisch.

©Foto: Steffi Henn

Gudrun Lehmann

Gudrun Lehmann studierte Klavier und Komposition an der Musikhochschule Hamburg sowie Kulturmanagement.

Ihr kompositorisches Schaffen liegt im Bereich der Filmmusik und des Songwritings.

Neben der Musik für zahlreiche Kurzfilme komponierte sie die Filmmusik für diverse deutsche und internationale Serien und TV- Formate.

©Foto: Thomas Leidig

Alissa Larkamp

Regiesseurin, Kamerafrau und Editorin, Medienwissenschaftlerin, Vorstand des Netzwerks Freie Szene Film Dortmund.

Repräsentation und Sichtbarkeit beschäftigen sie auch als Gründungsmitglied und Koordinatorin des Netzwerks „“Freie Szene Film Dortmund“.

©Foto: Leopold Achilles

Josephine Lange

Josephine studierte Schauspiel an der UdK Berlin und spielte daraufhin jahrelang in verschiedenen Produktionen am Theater.

Seit 2020 steht sie auch für unterschiedliche Formate vor der Kamera.

Sie singt, schreibt ihre eigenen Songs und spielt mehrere Instrumente.

Sie ist sehr sportlich und tanzt gerne.

©Foto: Joachim Gern

Nina Kronjäger

Ich bin Nina Kronjäger, Schauspielerin und Produzentin.

In den 90ern habe ich viel mit René Pollesch gearbeitet und seitdem am liebsten in Kollektiven, mit hangover, Tatjana Turanskyj, meiner eigenen Performance Gruppe SLIDERS.

Bei Proquote bin ich seit 2011.

Derzeit aktiv in der AG Familienfreundliches Drehen.

©Foto: Sven Serkis

Felicitas Korn

Felicitas Korn ist Filmregisseurin, Drehbuchautorin, Produzentin und Schriftstellerin.

Sie wurde für ihre Arbeit, die „sehr präzise und eindringlich“ ist (FAZ), „vor Kraft pulsiert“ (Der Spiegel) und „Mut und Hoffnung“ macht (Süddeutsche Zeitung) vielfach ausgezeichnet.

©Foto: Barbara Rohm

Ana-Katharina Kolkmann, mit brünettem Dutt, Ohrringen und interessiert-prüfendem Blick hinter der Kamera bei der Arbeit.

Ana-Katharina Kolkmann

Anna-Katharina Kolkmann, Kamerafrau aus Hamburg, tätig als Director of Photography und Operator, weltweit.

©Foto: Nikita Victoria Meyer

Nadine Kösters

Nadine Kösters (sie/ihre) ist Schauspielerin und lebt in Berlin.

Die gebürtige Kölnerin hat außerdem eine Tanzweiterbildung absolviert.

Seit Dezember 2024 ist sie verantwortlich für das neu eingeführte ProQuote Film Get Together und freut sich neben diesem Austausch auf gemeinsame Projekte.

©Foto: Jeanne Degraa

Paula D Koch

Meine internationale Kindheit in Deutschland, den USA und Italien weckte meine Neugier auf Menschen und ihre Geschichten.

Ich möchte starke weibliche Charaktere zeigen.
Frauen, die ihre Meinung sagen.
Frauen, die ihre Träume verfolgen.
Frauen, die Herausforderungen meistern.
Es geht nicht nur um Aussehen oder Beziehungen.

©Foto: Paula D Koch

Franziska Koch, blond mit Rotstich, dunkelblaue Augen, offener Blick, helles Licht (Blitz) beleuchtet ihr Gesicht, die Schulter ihres Kleides lässt ein florales Muster erahnen.

Franziska Koch

Durch mein praxisorientiertes Studium der Film- und Fernsehproduktion an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF habe ich umfassende Kompetenzen in Projektleitung, Marketing und kreativer Konzeption erworben.

Mit Leidenschaft, Entscheidungsstärke und einem klaren Fokus auf Diversität und Inklusion setze ich mich dafür ein, die Medienbranche nachhaltig und chancengerecht zu transformieren.

©Foto: Franziska Koch

Janaina Keintzel


Ich arbeite als Redakteurin beim MDR, derzeit für ARD-Vorabendserien, sowie als Producerin im fiktionalen Bereich.

Ich liebe es, Geschichten zu entwickeln.
Ich arbeite gerne eng mit kreativen Teams zusammen.
Zusammen gestalten wir Formate, die inspirieren und berühren.
Diese Formate können auch aufklärend wirken.

©Foto: Leonie Handrick

Toni Karat

Toni Karat ist eine in Berlin lebende, preisgekrönte lesbische nicht-binäre Künstlerin und Filmemacherin.

Sie studierte Bildende Kunst in Düsseldorf und Berlin und lebte zudem in London und Hamburg.

©Foto: melting point images

Amelie Heiler schaut mit braunen Augen forschend mit bewegten brünetten Haaren und atmendem Mund vor blauem Hintergrund

Amelie Heiler

Ich bin gelernte Schauspielerin aus München, komme aus dem schönen Schwabenland, wo ich schon sehr früh mit Schauspiel angefangen habe.

Seit zwei Jahren bin ich zusätzlich voll ausgebildete Intimacy Coordinator und arbeite nun auch in diesem Beruf.

©Foto: Joel Heyd

Felicitas Heck

Ich bin seit 2003 als freiberufliche Sounddesignerin und Aufnahmetonmeisterin tätig.

2012 habe ich den Studiengang Sound Studies mit der Masterthesis zum Thema „Stimme und Gender“ an der Universität der Künste in Berlin abgeschlossen.

Zuvor habe ich Musikwissenschaft studiert und eine Ausbildung zur Tontechnikerin absolviert.

©Foto: Dan Dansen

Anja Gurres

Anja Gurres studierte bis 2020 Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg.

Ihr Debütfilm Balconies hatte seine Premiere auf dem Filmfest Hamburg.

Er eröffnete die 28. Filmschau Baden-Württemberg.

Sie wurde als „BEST YOUNG DIRECTOR“ auf dem Snowdance Independent Film Festival ausgezeichnet.

Seit 2023 dreht sie Fernsehfilme für den Hauptabend.

Der erste Film war „Der Flensburg-Krimi: Wechselspiele“ für die ARD Degeto.

©Foto: Sasha Ilushina

Maritza Grass

Maritza Grass ist Produzentin und Gründerin von Carousel Film.

Sie hat Kultur- und Medienwissenschaften in Berlin studiert.
Auch Film- und Fernsehproduktion hat sie in Babelsberg studiert.
Mit ihren Kurz- und Langfilmen hatte sie internationale Erfolge.
Ihr erster Spielfilm DIE FEIGE SCHÖNHEIT gewann den Preis für die Beste Bildgestaltung beim Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund+Köln.
Der Film startet im November 2024 im Kino.
Mit dem Produzent*innenverband e.V. veröffentlichte sie einen Leitfaden zur Vereinbarkeit von Familie und Film.

©Foto: ​Greta Isabella Conte

Renate Gosiewski

Regisseurin und Absolventin der Filmakademie Baden-Württemberg, wo ich 2005 mein Regiediplom gemacht habe.

Seit mehr als 18 Jahren arbeite ich für UFA Serial Drama.
In dieser Zeit durfte ich an vielen spannenden Projekten mitarbeiten.
Ich habe den ARD Civis Preis für Integration und kulturelle Vielfalt gewonnen.
Dieses Thema ist mir sehr wichtig.
Neben meiner Arbeit als Regisseurin liebe ich den Tanz.
Ich bin Biodanza-Lehrerin und gebe diese Begeisterung gerne weiter.
Mein großer Traum ist es, meine beiden Leidenschaften zu verbinden und eines Tages einen tollen Tanzfilm zu drehen.

©Foto: Roman Knerr

Octavia Gloggengießer


Film- und Theatermusik (seit 1999)

Komposition. Produktion. Musikkonzept. Und/oder: Musikalische Leitung und Livebegleitung.
Unvorhersehbares hörbar machen und hörend in unsichtbare Räume eintreten.

©Foto: Octavia Gloggengießer

Andrea Gerhard

Andrea Gerhard ist Schauspielerin.

Andrea Gerhard wurde bekannt durch ihre Rolle als Arzthelferin Linn Kemper in der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“.

Sie steht regelmäßig vor der Kamera für Formate wie „Nord bei Nordwest“ oder „Notruf Hafenkante“ & möchte vor allem Geschichten von starken Frauen erzählen.

Andrea lebt in Hamburg.

©Foto: Elli Holste

Ivonne Gärber

Tonmeisterin in diversen Kino – und Fernsehprojekten (Spiel – und Dokumentarfilm).

1994 Abschluss an der DFFB mit dem Film “Glück Wünsche”.

Seitdem hauptberuflich als Tonmeisterin in diversen Kino – und Fernsehprojekten (Spiel – und Dokumentarfilm) tätig.

Seit 2010 als Lehrbeauftragte (praktische Tonarbeitund Tongestaltung) an der FH Darmstadt (u.a.) tätig.

©Foto: Ivonne Gärber

Maren-Kea Freese

Sie lebt in Berlin und arbeitet als Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Dozentin. 

Maren-Kea Freese wurde 1960 geboren und wuchs in Hamburg, Curacao und Köln auf.
Sie studierte Filmwissenschaft, Literatur und Publizistik an der FU Berlin und machte ihren Master (MA).
Danach studierte sie Filmregie und Drehbuch an der dffb Berlin.
Sie dreht Kurz- und Dokumentarfilme und ist in den Bereichen Regie, Buch, Kamera und Schnitt tätig.
In ihren Filmen geht es oft um das Leben in der Großstadt und Frauen, die aufbrechen, unterwegs sind und neue Räume für sich finden.
Mit dem Film „Der Mensch ist seines Lebens froh – nicht nur als Embryo“ (1988) gewann sie den 1. Preis der Feminale/Köln.
Sie arbeitete auch als Regieassistentin bei Theater und Film.
1999 zeigte sie ihren ersten Spielfilm „ZOE“ auf der Berlinale. Der Film gewann einen Regieförderpreis.
Ihr zweiter Film, „Was ich von ihr weiß“ (2005), wurde für mehrere Preise nominiert.
Sie machte auch dokumentarische Arbeiten für TV und Radio und bekam für ihren Film „Immer im Verborgenen“ den Otto-Brenner-Preis.
Ihr neuester Kinospielfilm heißt „Wilma oder die Gespenster der Freiheit“ und wird 2025 erscheinen.

©Foto: Heike Hanold-Lynch

Cordelia Dvorák

Cordelia Dvorák ist Autorin und Regisseurin von Dokumentarfilmen, Videoinstallationen, Hörspielen und Theaterstücken mit internationaler Dreherfahrung.

(Sprachen, neben deutsch: spanisch, englisch, italienisch, französisch).

In ihrer Arbeit hat sie sich neben Fragen zur Ästhetik und Wahrnehmung v.a. auch mit weiblichem Gedächtnis und weiblicher Geschichtsschreibung im Kontext von Diktaturen und Gewaltherrschaften beschäftigt.

©Foto: Cordelia Dvorak

Clara Devantié

Clara Devantié ist Schauspielerin und war in den letzten Jahren sowohl in Film und Fernsehen, wie auch im Theater zu sehen.

Nebenbei arbeitet sie als Regieassistentin, studiert Kommunikation an der UDK und ist in dem Kunst- und Veranstaltungskollektiv „Plazebo“ aktiv.

©Foto: Bernd Brundert

Stefanie Bock

Stefanie Bock, Schauspielerin für Film und Fernsehen u.a. regelmäßig für den KiKA und die Sendung Kikaninchen.

Auch tätig als Musicaldarstellerin.

©Foto: Eva Baales

Esther Becker

Esther Becker studierte u.a. an der Hochschule der Künste Bern und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und arbeitet als Dramatikerin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Berlin.

Ihre Theaterstücke wurden mehrfach ausgezeichnet und in Deutschland und der Schweiz aufgeführt.

2021 erschien ihr Debütroman «Wie die Gorillas» im Verbrecher Verlag, das gleichnamigen Drehbuch ist in Entwicklung.

©Foto: Carlotta Sophia

Pola Beck

Geboren 1982 als Berliner Original. Sie lebt und arbeitet in Berlin. 

Von 2005 bis 2011 Regiestudium an der Filmuniversität Babelsberg. Polas Langfilmdebüt „Am Himmel der Tag“ (2012) wurde mehrfach preisgekrönt.

Mit der Erfolgsserie „Druck“ begann sie ihren Fokus auf Serienarbeit zu legen.

Es folgten u.a. „Das letzte Wort“ (Netflix), die Sci-Fi-Serie „Tender Hearts“ (Sky) und der Kinofilm „Der Russe ist einer, der Birken liebt“.

©Foto: Kasimir Bordasch