Das Sponsor Networking ist bewusst als offener Teil der Veranstaltung konzipiert. Das Format basiert auf einer Harvard-Studie, die zeigt: FLINTAQ*-Personen und marginalisierte Menschen profitieren besonders dann, wenn sie durch eine aktive Empfehlung unterstützt werden. Diese Rolle übernimmt die sogenannte Sponsor*in – eine Mittelsperson, die gezielt Kontakte herstellt und Personen persönlich im eigenen Netzwerk vorstellt. So entstehen neue berufliche Verbindungen nicht isoliert, sondern durch gegenseitige Fürsprache.
Das Sponsor Networking startet mit einer klaren Mission: Jede teilnehmende Person ist eingeladen, im Laufe des Abends mindestens eine andere Person zu identifizieren, die sie aktiv im eigenen Netzwerk weiterempfehlen möchte. Möglich wird dies durch offene Gespräche, einen wohlwollenden Austausch und die gemeinsame Frage, wie gegenseitige Unterstützung konkret aussehen kann.
Dieses Event richtet sich an FLINTAQ*-Personen, marginalisierte Personen und Personen, mit Behinderung, die bereits über Berufserfahrung in der Filmbranche verfügen, ihr Netzwerk erweitern und sich gegenseitig stärken möchten.